Ostermünchner Judoka starten nach sieben Monaten Abstinenz in ein etwas anderes Training

Ostermünchner Judoka starten nach sieben Monaten Abstinenz in ein etwas anderes Training

Der Lockdown im März dieses Jahrs hat auch den Judoka des SV Ostermünchen ziemlich zugesetzt. Als Körperkontakt Sport war verständlich: erstmal dürfen sie nicht mehr trainieren und das, nachdem nur eine Woche zuvor eine hervorragende Gürtelprüfung für Groß und Klein stattgefunden hatte. Doch trotz der langen Trainingspause war klar: Judo in Ostermünchen soll unbedingt weiter gehen. Deshalb wurde über Wochen und Monate ein ausgereiftes Trainings- und Hygienekonzept von Trainern und Vorstandschaft entwickelt, alles nach strengen BJV-Vorgaben. Vorstand Marc Binder stellte dem SV Ostermünchen Hauptverein den Fahrplan für die Corona-Zeit vor, der glücklicherweise akzeptiert wurde. So konnte am 13. Oktober endlich wieder nach über sieben Monaten Pause das Training für alle drei Judogruppen losgehen. Die Trainer Michaela Kirner, Anamaria Budiu und Marie Binder starteten bewaffnet mit Masken, Desinfektionsmitteln und einer Menge Spaß in ein etwas anderes Training. Trotz der strengen Vorgaben sind alle Kinder und Jugendlichen glücklich, endlich wieder ihrem Sport nachgehen zu können. Während des Trainings bleiben die Judoka in ihren festen Gruppen und können so auf der Matte auch ohne Masken trainieren.

Wer Interesse hat einmal im Training zu schnuppern, darf sich gerne vorab anmelden. Alle Informationen zur Anmeldung, dem Training und dem aktuellen Hygienekonzept, finden Mitglieder und Interessierte auf der Homepage der Sparte Budo unter www. https://www.sv-ostermuenchen.org/abteilung/budo



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